SWR 4 --> Hier Pressekonferenz mit dem SWR am 17.8.2007 im Rathaus Teningen
Badische Zeitung vom Mittwoch, 22. August 2007
Wohin steuert Teninger Wirtschaft?
Arbeitskreis beschäftigt sich mit Zukunftsthemen / Realschüler erstellen Datenbank aller Betriebe / Konzepte und Kooperationen
Von unserem Mitarbeiter Karlernst Lauffer

(FOTO: KARLERNST LAUFFER)
TENINGEN. Die Wirtschaftsentwicklung ist die Basis des Gemeindelebens. Der Arbeitskreis "Ausbildung, Arbeitsplätze, Unternehmenskooperationen" stellte jetzt seine Konzeption der Öffentlichkeit vor. Die erste Aktivität wird die Erstellung einer Datenbank aller Betriebe in Teningen sein.
Darüber sprachen im Rathaus Bürgermeister Hermann Jäger, Arbeitskreisleiter Werner Thieme, Wirtschaftsförderer Thorsten Kille, Gernot Limberger, Bernhard Kury und Oliver Peter teil. Der Rektor der Theodor-Frank-Schule, Markus Felder, dessen Schüler die Datenbank aufbauen werden, war genauso vertreten wie Klaus Steurer, der von Seiten der Gemeinde das Projekt "Zukunftswerkstatt Teningen" leitet. Gabriela Bernauer betreut auf regionaler Ebene diese Projekte.
Bekanntlich gibt es vier verschiedene Arbeitskreise für diese "Zukunftswerkstatt Teningen" . Jäger freute sich, dass diese Aktivitäten auf breite Zustimmung gestoßen sind. Das Ziel sah der Bürgermeister in einem "soliden qualitativen Wachstum" . Dafür müsse die Gemeinde die Infrastruktur liefern, aber auch die Flächenbegrenzung berücksichtigen. Laut Jäger befinde sich auch die Teninger Wirtschaft sich in einem großen Umbruch, denn die klassische Industrie entwickle sich rückläufig und mache anderen Wirtschaftsfeldern Platz. Aber nur wenn die Wirtschaft funktioniere, würden die Menschen Arbeit und ein Zuhause in der Gemeinde finden.
Werner Thieme unterstrich die Notwendigkeit der aktiven Wirtschaftsförderung. Um mehr Arbeitsplätze zu schaffen, gelte es, das "gute Alte" zu erhalten mit dem modernen Wissen zu verbinden.
Thorsten Kille sprach von drei Schwerpunkten, die sich der Arbeitskreis setze. Zu Beginn gelte es, das viele Neue in Teningen, dem größten Industriestandort des Kreises, zu erfahren, um durch die Ergebnisse eine bessere Kooperation der Betriebe zu ermöglichen. Auch wolle man einen Ideenpool initiieren, um das Innovationsklima zu fördern. Wissenschaftler oder erfahrene Praktikern könnten Vorträge halten. Den dritten Schwerpunkt sehe der Arbeitskreis in der Sicherung von Fachkräften durch eine intensive Zusammenarbeit des Arbeitskreises Schule und Wirtschaft und durch die Information der Schüler über neuere und weniger nachgefragte Berufsfelder.
Mit der Betriebsbefragung durch zwei Klassengruppen werde man ein doppeltes Ziel erreichen, so Kille: Zum einen würde man eine aussagekräftige Datenbank erhalten und so über Kernkompetenzen in Teningen mehr erkennen. Zum anderen würden sich die Schüler besser in der Wirtschaftswelt zurechtfinden.
Rektor Felder zeigte sich überzeugt, dass innerhalb von zwei Projektwochen seine Schüler die Rücklaufquote der Fragebogen positiv beeinflussen werden. Er sprach von einer "hervorragenden Synthese" von Wirtschaft und Schule.
Gabriela Bernauer sagte, es sei wichtig, dass die Teninger Wirtschaft Konzepte erarbeite — "an einem Tag für die Industrie und das Handwerk, an einem zweiten für die Dienstleister und an einem dritten für die Sozialarbeit, die immer bedeutungsvoller wird" . Auch der Handel müsse konzeptionell zusammenarbeiten.
Badische Zeitung vom Freitag, 29. Juni 2007
Grundstein für Austausch ist gelegt 
Die Zukunftswerkstatt zur Wirtschaftsentwicklung in Neuenburg wartet mit einer Fülle von Ideen auf
Von unserer Mitarbeiterin Jutta Schütz
NEUENBURG AM RHEIN. Die Zukunftswerkstatt zum Thema "Wirtschaftsentwicklung" im Stadthaus in Neuenburg unter Leitung von Consultant Gabriela Bernauer stieß insbesondere bei Geschäfts- und Handwerksbetrieben auf großes Interesse. Zukunftswerkstätten sollen in Neuenburg auch den Zusammenhalt und Austausch von Partnern aus Wirtschaft, Gastronomie, Handel und Bildung fördern und ausbauen.
"Ziel ist es, Neuenburg attraktiver zu machen — für die Einwohner aber auch für Investitionswillige oder Touristen" , meinte Bernauer, die in den Zukunftswerkstätten zudem eine Möglichkeit sieht, einer Kommune mehr Profil zu geben. So genannte "Megatrends" in Kommunen sind Nanotechnologie, das Zusammenrücken der Generationen, der Ausbau von Wellness und Gesundheitsangeboten, aber auch die Mobilität. Diese Kriterien sollten die Arbeitsgruppen unter dem Motto "Vier sind eins" (die Teilorte und Neuenburg selbst), die sich bei dem Treffen in der Stadthalle bildeten, im Hinterkopf behalten. Im folgenden ergaben sich mehrere Themenfelder, zu denen die Teilnehmer Wünsche und Zielvorstellungen entwickelten. Zum Thema "Innenstadtbelebung" kamen die meisten Vorschläge, aber auch viele Forderungen — die gingen an den Handel selbst und an die Stadt.
Ein heißes Eisen ist der Umbau der Schlüsselstraße. Hier wünschten sich viele eine kurze Bauzeit und vor allem den Erhalt der Befahrbarkeit, auch während der Bauarbeit. Die betroffenen Anlieger sollten mit in den Umbau einbezogen werden. Der Umbau selbst setze auch eine Erhöhung des Wohnwertes voraus — das heißt, dass Häuser ansprechend gestrichen und anschließend die Straße mit Blumen aufgelockert und behindertenfreundlich gestaltet werden soll, wurde gefordert. "Nicht nur fordern, sondern auch mithelfen und mich bei Problemen auf dem Laufenden halten" , kommentierte Bürgermeister Schuster im Anschluss.
Der Tourismus war ein weiterer Schwerpunkt. Die Campingplätze sollten besser ausgeschildert werden, das Angebot Goldwaschen oder Kanufahren könnte durch eine Ausweitung geführter Rad- und Wandertouren — auch über die Grenze hinweg — noch attraktiver werden, hieß es. Interessant war der Vorschlag, ein "Schlecht-Wetter-Buch" zu erstellen, das für jeden Wochentag, an dem es regnet, Tipps für Unternehmungen bereit hält.
Das Thema Netzwerke ergab sich zwangsläufig — hier soll eine "Gedankenaustauschbörse" etablieren werden. Das gegenseitige Kennenlernen und die Hilfe untereinander stehen dabei im Vordergrund.
Den Handwerkern und Geschäftsleuten gelang es, auf die besondere Qualität ihrer Leistungen aufmerksam zu machen. Hier ist nicht die Großindustrie, "sondern eher das spezialisierte, individuell auf den Kunden zugeschnittene Nischendasein gefragt" , wie ein Teilnehmer meinte. Auch auf ganz spezielle Dienstleistungen könne in einer jährlich erscheinenden Broschüre hingewiesen werden. Ein "Wirtschaftstreff" und die Einrichtung eines Dienstleistungs- oder Gründerzentrums wurden angeregt.
Im Bereich Bildung/Ausbildung ging es darum, Schulen und Betriebe enger aneinander zu binden und den Gedanken weiterzuspinnen, auch einmal Lehrer als Multiplikatoren gesondert in Betriebe einzuladen, die dann wiederum Berufe besser erklären können. Im Bereich Seniorenbildung wurde vorgeschlagen, ein Angebot "Senioren unterrichten Senioren" zu etablieren.
Schuster und Bernauer unterstrichen abschließend, dass es sich bei dem Treffen nur um den Beginn eines fortzuführenden Austausches gehandelt hat.
| 21.06.2007 | | Zukunftswerkstatt Neuenburg am Rhein -Wirtschaftsentwicklung- am Mi 27.06.07, 17 - 21.30 Uhr |
Der Bürgermeister der Stadt Neuenburg am Rhein Joachim Schuster und die WRF Wirtschaftsregion Freiburg e. V. , Wirtschaftsförderung der Regio Freiburg , laden Sie zur Zukunftswerkstatt Neuenburg am Rhein ein. Diese findet statt am Mittwoch, 27. Juni 2007 von 17.00 Uhr bis 21.30 Uhr im Stadthaus Neuenburg am Rhein. Ziel ist, gemeinsam einen Grundstein zu legen für die künftige Wirtschaftsentwicklung von Neuenburg am Rhein, die von der Stadt und den Vertretern aller Wirtschaftsbereiche (Handel, Handwerk, Gastronomie, Produzierendes Gewerbe, Industriebetriebe, Dienstleister, Freie Berufe usw.) zusammen entwickelt wird, um den Standort Neuenburg am Rhein für heute und morgen noch attraktiver zu machen. Neuenburg am Rhein will an Profil gewinnen. Nutzen Sie diese, für die Unternehmen und die Stadt Neuenburg am Rhein wichtige Veranstaltung, um sich aktiv an der Zukunftsgestaltung zu beteiligen. Die Stadtverwaltung und die WRF-Wirtschaftsregion Freiburg e. V. haben die Grundlage geschaffen. Ein weiterer Aspekt der Zukunftswerkstatt ist das gegenseitige Kennenlernen der Selbstständigen untereinander. Unabhängig, ob als Kunde, Lieferant oder Kooperationspartner. Jetzt kommt es auf Ihre Anwesenheit und Ihr Mitwirken an. Kommen Sie !
Ihr Bürgermeister der Stadt Neuenburg am Rhein Joachim Schuster Anmeldungen bis spätestens 25.06.2007: Stadt Neuenburg am Rhein, Rathausplatz 5, 79395 Neuenburg am Rhein, Tel. 07631 791-152, PC-Fax: 07631 791-23-152 oder E-Mail: kundel@neuenburg.de
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Badische Zeitung vom Mittwoch, 20. Juni 2007
Werkstätten für die Zukunft
Die Stadt Neuenburg geht neue Wege bei der Fortschreibung des Flächennutzungsplanes
Von unserer Redakteurin Heike Lemm

NEUENBURG AM RHEIN. Wenn es um die Fortschreibung des Flächennutzungsplanes bis ins Jahr 2025 geht, betritt die Stadt Neuenburg am Rhein Neuland. So genannte Zukunftswerkstätten zu unterschiedlichen Themen bilden das Fundament für die Entscheidungsfindung. Von Anfang an mit eingebunden: die gesamte Bevölkerung. Den Auftakt macht am kommenden Mittwoch eine Zukunftswerkstatt zum Thema Wirtschaftsentwicklung.
Jeder Vorschlag zählt: Noch sind die Karten leer.
"Die Vision 2025 hat viele Teilbereiche, die im Miteinander und unter Ausschöpfung aller Möglichkeiten Gestalt annehmen soll" , erläuterte Bürgermeister Joachim Schuster gestern bei einem Pressegespräch den neuen Ansatz. Schuster: "Ein modularer Aufbau wie eine Stadt selbst" . Nur so könne die Stadt im künftigen Wettbewerb bestehen. Die Zukunftswerkstatt zur Wirtschaftsentwicklung wird so gesehen Impulse liefern für weitere Veranstaltungen dieser Art. Demografie, Soziales und Arbeit, Bildung und "50+" sind Schwerpunkte. Diese werden nach Bedarf und in sinnvoller Verknüpfung bearbeitet. "Die Themen sind nicht isoliert, zum Schluss soll sich alles zusammenfügen" , erläuterte Schuster. Bis Ende 2008 sollen es insgesamt sechs Zukunftswerkstätten sein, deren Ergebnisse in ein Grundsatzpapier einfließen, das Gemeinderat verabschiedet. Gestecktes Ziel: Ende 2009 soll ein rechtskräftiger Flächennutzungsplan auf dem Tisch liegen. Bei der Auftaktveranstaltung zum Thema Wirtschaftsentwicklung mit im Boot sind Irene Ulrich von der Wirtschaftsförderung Region Freiburg und Gabriela Bernauer von der Freiburger Bernauer-Consult Konzeptentwicklung. Sie wird die Veranstaltung moderieren. "Mehr als 90 Prozent der Entwicklung, mehr als 90 Prozent der Arbeitsplätze kommt aus dem eigenen Bestand" wusste Irene Ulrich aus. "Die Kreativität ist vor Ort" , betonte Gabriela Bernauer. Nun gehe es darum, sie in einer integrativen Entwicklung zu bündeln, will heißen: Die Schultern zu verbreitern, die die Entwicklung der Stadt tragen. Die Zukunftswerkstatt am Mittwoch werde bereits konkrete Ergebnisse liefern, versprach sie. Diese werden in Arbeitskreisen weiter vertieft. Selbstständige, Unternehmer, Geschäftsführer und Vertreter Freier Berufe aller Sparten und die Gemeinderäte aus Neuenburg haben Einladungen für die Zukunftswerkstatt am Mittwoch erhalten. Vorläufig drei Themenfelder (Innenstadtbelebung, Wirtschaftsprofilierung und Tourismus) sind zur Bearbeitung eingekreist. Der Einladung bei lagen weiße Karten, auf denen die Teilnehmer schon im Vorfeld Anregungen notieren können. Rund 40 Rückmeldungen sind inzwischen bei der Stadt eingegangen. Badische Zeitung vom Dienstag, 14. November 2006
Die Suche nach der "Marke March"
Wirtschaftsforum diskutierte über eine "Zukunftswerkstatt" als Einstieg in ein "kommunales Marketing" für March
Von unserem Redakteur Manfred Frietsch
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Badische Zeitung vom Mittwoch, 8. November 2006
Welche Chancen hat St. Peter?
Wissenschaftler legen ein Entwicklungskonzept vor
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Von unserem Mitarbeiter Wolfgang Grosholz
Badische Zeitung vom Samstag, 21. Oktober 2006
Zukunftswerkstatt: Nur gemeinsam lässt sich der Standort Teningen weiter entwickeln / Arbeitsplätze und Verkehrsanbindung sind Stärken, doch es gibt mehr
Von unserer Redakteurin Sylvia-Karina Jahn

Ein Blick in die Zukunftswerkstatt: Gabriela Bernauer von Bernauer Consult erläutert Vertetern von Handel, Wirtschaft und Verwaltung die Möglichkeiten, die Potenziale Teningens gut darzustellen.

Die Initiatoren der Zukunftswerkstatt: Wirtschaftsförderer Thorsten Kille, Gewerbevereinsvorsitzender Herbert Luckmann, Bürgermeister Hermann Jäger, Irene Ulrich von der Wirtschaftsregion Freiburg und Gabriela Bernauer von Bernauer Consult (von links).
Badische Zeitung vom Samstag, 21. Oktober 2006
Für Arbeitsplätze, Kommunikation und heiße Nächte
Vier Arbeitsgruppen beackern die Attraktivität Teningens / Veranstaltungsideen: "Gläserne Produktion" und Gesundheitstage
Zukunftswerkstatt
"Wirtschaftsentwicklung Teningen"

Badische Zeitung vom Samstag, 14. Oktober 2006
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Zukunftswerkstatt
"Wirtschaftsentwicklung Emmendingen"
Badische Zeitung vom Freitag, 11. August 2006
Emmendingen soll "Marke" werden
Bei der Zukunftswerkstatt zur Wirtschaftsentwicklung diskutierten 80 Teilnehmer über die Chancen im kommunalen Wettbewerb
Von unserem Redakteur Gerhard Walser

EMMENDINGEN. Die Große Kreisstadt soll als attraktiver Handelsplatz, als freundliche Einkaufsstadt und lebendige Wohngemeinde mit breitem Kulturangebot stärker als bisher wahrgenommen werden und damit noch attraktiver werden. "Emmendingen soll zur Marke werden" , fasste Oberbürgermeister Stefan Schlatterer das Ergebnis einer "Zukunftswerkstatt" zur Wirtschaftsentwicklung Emmendingens zusammen. In der Steinhalle diskutierten mehr als 80 Bürger intensiv über die Zukunft der Stadt.
"Wir wollen mit Ihnen an der Zukunft von Emmendingen werken, nicht mit den Händen, sondern mit dem Kopf" , erklärte Schlatterer beim Forum in der Steinhalle. Eingeladen zur Zukunftswerkstatt hatte die Stadt in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsregion Freiburg, der Wirtschaftsförderung des Landkreises und der Emmendinger Werbegemeinschaft. Rund 80 Personen aus Einzelhandel, Handwerk, Industrie, Gastronomie, produzierendem Gewerbe und selbstständigen Berufen nahmen die Gelegenheit wahr, sich zu informieren und mitzuarbeiten. Neben Stadträten aller Fraktionen nahmen auch Vertreter der Stadtverwaltung, der Schulen und der Volkshochschule Nördlicher Breisgau teil. Stefan Schlatterer, der die Teilnehmer begrüßte, zeigte sich erfreut über die große Resonanz.
Weitere Informationen gab es durch die Moderatorin der Veranstaltung vom Büro Bernauer Consult. In einem Impulsvortrag ging Gabriela Bernauer auf die aktuellen Wirtschaftsdaten der Stadt ein, deren demografische Entwicklung und die Situation am Arbeitsmarkt. "Emmendingen wird als attraktiver Handelsplatz wahr genommen, hat jedoch weit aus mehr zu bieten als auf den ersten Blick festgestellt wird" , so die Überzeugung der Moderatorin. Die zentrale Herausforderung bestehe nun darin, "dass für die Stadt und die Betriebe ein gemeinsames Image entwickelt wird" . Ebenso solle durch die Veranstaltung die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Emmendingen gefördert werden.
Danach war die Mitarbeit aller Teilnehmer gefragt. Jeder Anwesende konnte seine persönlichen Interessen einbringen. Über 300 Anregungen wurden auf Karten notiert. Die Interessen konnten in sechs Hauptthemen gebündelt werden. Diese waren danach auch Grundlage für die Arbeitsgruppen, in denen weiter rege diskutiert und gearbeitet wurde.
Eine Gruppe befasst sich mit dem Thema Verkehr und Innenstadt, die Leitung liegt in Händen von Marcel Jundt. Eine weitere Gruppe nimmt sich dem Thema interne und externe Kommunikation an, William Buhler ist Ansprechpartner. Das Thema Messe und Wirtschaftsförderung wird von Volker Amman betreut, Hans-Joachim Wipfler leitet die Gruppe, die sich mit Kooperationen befasst. Um Image und Marketing kümmert sich eine Gruppe um Reinhold Heinzelmann und eine Gruppe um Hans-Jörg Jenne befasst sich mit Tourismus und Kultur.
Erste Ergebnisse des fruchtbaren "Brainstormings" wurden zu Papier gebracht und am Ende des ganztägigen Treffens im Plenum vorgestellt. Sie sollen als Grundlage für die weitere Arbeit in den Arbeitsgruppen dienen, die bereits Folgetreffen vereinbart haben, zu der weitere Teilnehmer willkommen sind (Infobox).
OB Stefan Schlatterer lobte das Interesse und die erkennbare Bereitschaft der Bürger, etwas zu bewegen. Als Fazit solle das Hauptaugenmerk der Herausbildung der "Marke Emmendingen" gelten, der Stärkung des "Wir-Gefühls" und der gemeinsamen Identifikation für den Standort Emmendingen.
Emmendingen will an Profil gewinnen.
"Nutzen Sie diese für die Selbständigen und die Stadt Emmendingen wichtige Veranstaltung um sich aktiv an der Zukunftsgestaltung zu beteiligen. Die Stadtverwaltung, die Wirtschafts-förderungen und die Vorstände der diversen Wirtschaftsvereinigungen haben die Grundlage geschaffen. Jetzt kommt es auf Ihre Anwesenheit und Ihr Mitwirken an. Kommen Sie!"
So lautete die Einladung.
Mehr als 80 Teilnehmer waren diesem Aufruf gefolgt, um sich bei der Zukunftswerkstatt einzubringen.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Sechs Arbeitsgruppen treffen sich bereits Mitte August, um die zukünftige Standortstrategie weiterzuentwickeln.
Ziel war die Erarbeitung einer gemeinsam getragenen Standortstrategie, die von der Stadt und den Selbständigen aller Bereiche (Handel, Handwerk, Gastronomie, Prod. Gewerbe, Industriebetriebe, Dienstleister, Freie Berufe usw.) getragen wird, um den Standort Emmendingen noch attraktiver zu machen.
Ein weiterer Aspekt der Zukunftswerkstatt war das gegenseitige Kennenlernen der Selbständigen untereinander. Unabhängig, ob als Kunde, Lieferant oder Kooperationspartner.
INFOBOX: ARBEITSGRUPPEN
Die Arbeitsgruppen (AG) haben inzwischen Folgetermine vereinbart:
AG Tourismus am 17. August, um 9.30 Uhr im Rathaus, Zimmer S 103;
AG Verkehr und Innenstadt am 17. August, um 19.30 Uhr im Palio;
AG Image und Marketing am 23. August, um 19.30 Uhr im Palio;
AG Messe und Wirtschaftsförderung am 24. August, um 19.30 Uhr im Gasthaus Waldschänke;
AG Kooperation am 12. September, um 17 Uhr im Pfarrheim St. Bonifatius.
Für die AG Kommunikation wird der Termin noch festgelegt.
Wer noch mitwirken möchte, kann sich bei der Stadtverwaltung, Petra Mörder, Wirtschaftsförderung,
07641/452-330, anmelden.
Neue Ideen über die Zukunft für St. Peter / Schw.
Der Gemeinderat St. Peter befürwortet ein kommunales Entwicklungskonzept
--> Bernauer Consult in die Vorbereitungen einbezogen
--> mehr dazu Badische Zeitung vom Mittwoch, 12. Juli 2006
St. Peter / Schwarzwald 1. Leistungsschau des neu gegründeten Gewerbevereins
Der Termin für die Leistungsschau ist auf 23. und 24. September 2006 festgelegt. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Viele Mitglieder arbeiten aktiv in den Projekt -und Fachgruppen an der Umsetzung und Abklärung von Ideen mit. Bereits über 30 Mitgliedsbetriebe aus den Gruppen BLHV, Landfrauen e.V., TAG (Touristische Arbeitsgemeinschaft), Handel, Handwerk und der Gastronomie, werden sich präsentieren. Die Leistungsschau wird mit einem musikalischen Rahmenprogramm bereichert. Es werden vorzugsweise professionelle, und in den Medien bereits bekannte Bands und Gruppen aus St. Peter auftreten.Unsere ausgezeichnete, über die Grenzen bekannte Gastronomie wird dieses Wochenende mit allerlei Leckereien der besonderen Art umrahmen. Für die Wurstbrötchen- und Bierliebhaber wird auch bestens gesorgt sein.
Innovationsworkshop: Bernauer Consult, Freiburg
Der Termin für die Leistungsschau ist auf 23. und 24. September 2006 festgelegt. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Viele Mitglieder arbeiten aktiv in den Projekt -und Fachgruppen an der Umsetzung und Abklärung von Ideen mit. Bereits über 30 Mitgliedsbetriebe aus den Gruppen BLHV, Landfrauen e.V., TAG (Touristische Arbeitsgemeinschaft), Handel, Handwerk und der Gastronomie, werden sich präsentieren. Die Leistungsschau wird mit einem musikalischen Rahmenprogramm bereichert. Es werden vorzugsweise professionelle, und in den Medien bereits bekannte Bands und Gruppen aus St. Peter auftreten.Unsere ausgezeichnete, über die Grenzen bekannte Gastronomie wird dieses Wochenende mit allerlei Leckereien der besonderen Art umrahmen. Für die Wurstbrötchen- und Bierliebhaber wird auch bestens gesorgt sein.
Innovationsworkshop: Bernauer Consult, Freiburg
Wittnau zeigt sich
Talente und Kompetenzen in Vielfalt
Betriebe präsentieren sich am 7. Mai 2006 in Wittnau
Innovationsworkshop
Bernauer Consult, Freiburg
Innovationsworkshop
Bernauer Consult, Freiburg
FemmeVital - Gesundheit macht Spaß am 08. April 2006
"ALS JEDE FRAU NOCH KÖNIGIN WAR ..."
Innovationsworkshop
Moderation:
Gabriela Bernauer
Unternehmertage
Auf dem Podium:
Gabriela Bernauer, WRF
Staatsminister für Europafragen Willi Stächele (CDU)
BDS-Landespräsidentin Dorothea Störr-Ritter
Dr. Raphael Vogler, ChemCon GmbH
Christine Kern, Häusliche Pflegedienste GbR
Unternehmerforum 2005
Energietage

Energietage in der Solarfabrik in Freiburg
Gewerbeausstellung / Leistungsschau
Leistungsschau von Handel & Gewerbe
23./24. Oktober 2004
Veranstalter: Handel & Gewerbe e. V. Freiburg St. Georgen "Gesundheit, Fitness und Komfort".
An der Leistungsschau 2004 am
23. und 24. Oktober 2004 des Handel und Gewerbevereins
Marktplatz Freiburg St. Georgen
hatten über 90 Aussteller teilgenommen.
Wirtschaftsgespräche
Wirtschaftsgespräche im Schloß Ebringen
Redner:
Prof. Dr. Johann Löhn, Gründer des
Steinbeiss-Technologiezentrums
Zukunftswerkstätten Wirtschaftsentwicklung, Innovations- und Strategieworkshops in Städten und Gemeinden
Innovationsworkshop/Marketing
zur Vorbereitung auf die Leistungsschau
Innovationsworkshop Auggen
Zur Vorbereitung auf die Leistungsschau wurde in Biberach ein Innovationsworkshop Leistungsschau durchgeführt.
Marketing / Vertrieb / Präsentation
Innovationsworkshop Biberach
Moderation Gabriela Bernauer
Zukunftswerkstatt Bollschweil

Zukunftswerkstatt Buchenbach
Zur Vorbereitung auf die Leistungsschau wurde in Buggingen ein Innovationsworkshop Leistungsschau durchgeführt.
Marketing / Vertrieb / Präsentation
Zukunftswerkstatt Buggingen
Präsentation/Workshop Nahverorgung Eichstetten
Nahversorgung Eichstetten

Zukunftswerkstatt Eichstetten

Strategieworkshop Ringsheim

Strategieworkshop Sasbach a. K.

Innovationsworkshop Schallstadt
Die Gründung des HTH Gewerbevereins St. Peter war ein Ergebnis der Zukunftswerkstatt , die ein Jahr zuvor zum ersten Mal Bürgerinnen und Bürger eingeladen hatte, um über die künftigen Entwicklungsmöglichkeiten des Ortes nachzudenken.
Zukunftswerkstatt St. Peter

Zukunftswerkstatt Vörstetten

Zukunftswerkstatt Wittnau