Methoden und Alleinstellungsmerkmale

Die Methoden des Instituts für Berufsprofiling sind nicht öffentlich zugänglich, sondern exklusiv.

 

Unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Heinz Schuler, wurden am Institut für Berufsprofiling Methoden und Testverfahren zur Berufsorientierung entwickelt, mit denen jeder Mensch herausfinden kann, worin seine Stärken liegen und für welches Studium er am besten geeignet ist. 

Anders als bei frei über das Internet verfügbaren Angeboten besteht so die Möglichkeit, die Verfahren bestmöglich gegen Abnutzung zu schützen.

Die Diagnosen werden ausschließlich in geschützter Umgebung durchgeführt. Die Entwickler verfügen über reale Auswahlnormen, was bei reinen Selbsttestanbietern nicht gewährleistet ist.

Die Gestaltung von Auswahlprozessen beinhaltet den regelmäßigen Austausch mit und die Durchführung empirischer Untersuchungen bei KMU und international tätigen Konzernen.

Die daraus resultierenden detaillierten Kenntnisse der berufsrelevanten Anforderungen macht das Institut für Berufsprofiling für die Berufsberatung der Kunden nutzbar. Dieser Ansatzpunkt unterscheidet die Arbeit von allen anderen Marktteilnehmern.

Die angebotene Diagnose umfasst eine umfangreiche Messung von berufsrelevanten Fähigkeiten, Eigenschaften, Einstellungen und Wissen. Diese Informationen werden über einen empirisch entwickelten Algorithmus mit dem Interessensprofil eines Kandidaten kombiniert und mit den beruflichen Anforderungen konkreter Tätigkeiten oder Ausbildungsberufe abgeglichen. Hierbei werden vertikales und laterales Mismatching gleichzeitig vermieden.
Dieses Vorgehen ist weltweit einmalig und löst das Matchingproblem, das Wissenschaftler in den USA und in Europa viele Jahrzehnte beschäftigt hat.